Newsletter aus der Kupua Oase
Johanniskrautöl
Seid gegrüßt Ihr Sonnenkinder,
am Sonntag war Sommeranfang und gleichzeitig Sommersonnenwende.
Jetzt bin ich als Kräuterliebende Schamanin wieder am sammeln und am aufbewahren der Kostbarkeiten, die uns Mutter Erde großzügig und vielfältig zur
Verfügung stellt.
Was für unsere Ahnen noch ganz selbstverständlich war und diese wussten, wurde in unserer Zeit in Frage gestellt und in eine Ecke verbannt.
Seit einiger Zeit jedoch steigt die Sehnsucht und der moderne Mensch schaut interessiert nach Ritualen, die in sogenannten primitiven Kulturen vollzogen wurden.
Der Schamanismus mit Heilung und Problemlösung für alle Lebensbereiche durch Kontaktaufnahme mit der nichtsichtbaren Wirklichkeit, der Pflanzen- und Tiergeister, Seelen der Ahnen, geistige Hüter von Plätzen und Elementen nimmt immer mehr an
Bedeutung zu. Wir befinden uns gerade auf dem Weg in ein anderes Extrem zu wechseln. Jeder der möchte, kann in den verschiedensten Esoterikshops Hilfsmittel und auch fertige Rituale erwerben und auch anwenden.
Wenn Rituale jedoch sinnentleert und ohne die nötigen Emotionen durchgeführt werden, sind sie so nutzlos wie schales stehendes Wasser. Der Sinn geht vollkommen verloren.
Ich möchte Euch jetzt nicht dazu anhalten, morgens im nüchternen Zustand barfuss durch Wald und Wiesen zu huschen um die Kräutergeister um ihre innewohnenden Kräfte zu bitten, ich möchte Euch vielmehr einen wertvollen Tipp, ein Werkzeug für diese Jahreszeit in die Hand geben, damit Ihr für Euch und Euren Liebsten etwas ganz besonders herstellen könnt.
Ich möchte Euch in diesem Newsletter aufzeigen, wie ich als Schamanin mein
Johanniskrautöl selbst herstelle.
Fangen wir an !
Selbst hergestelltes Johanniskrautöl
- wertvollstes Gold aus der Natur -
Ihr könnt es überall an Wegrändern, auf Wiesen und auch im Wald entdecken, mit seinen leuchtend gelben Blüten macht diese Pflanze auf sich aufmerksam.
Ich beschreibe nun hier meine Vorgehensweise, wie ich Johannisblütenöl herstelle. Dies soll nur ein Ansatz für Euch sein. Als Abenteurer Schamanin verändere ich Rezepte ohne die Basis anzuzweifeln. Somit bekomme ich immer genau die Wirkung, die ich für die kommende Zeit brauche.
Ich beginne meinen Johannisblüten – Sammeltag damit, dass ich mir gründlich die Hände reinige, Johanniskrautsamen vom Vorjahr nehme, mir meinen Korb schnappe und einen Spaziergang durch den Wald mache. Johannisblüten sammle ich bei zunehmendem Mond noch vor der Mittagshitze.
Wenn sich die gelben Blüten mir zeigen, streichle ich die Pflanzen sanft, begebe mich auf gleiche Höhe und verbinde mich mit dem Pflanzengeist. Ich bitte die Pflanze um Erlaubnis sie für meine Zwecke verwenden zu dürfen, warte auf die Antwort und bei einem empfangenen ja ernte ich nur so viel von ihrer Kostbarkeit wie mir erlaubt wird. Ich bekomme immer einen Impuls von der Pflanze wenn es genug ist.
Ich bedanke mich bei der Pflanze und gehe weiter bis mich die nächste Johanniskrautpflanze zu sich ruft. So spaziere ich eins mit der Natur durch den Wald und über die Wiesen bis mein Korb soweit gefüllt ist, dass ich ein Zeichen der Naturgeister erhalte. Dann begebe ich mich an einen mir zugeteilten Ort, hole den wertvollen Samen des Vorjahres aus meiner Tasche und streue Ihn als Opfergabe an dieser Stelle aus. An dieser Stelle bedanke ich mich für die Hilfe der Pflanzen, die sich freiwillig für meinen Zweck zur Verfügung gestellt haben und trete den Heimweg an. Zu Hause angekommen, stelle ich meinen Naturschatz auf den Tisch, zünde eine Kerze an, lege ein paar Blüten für meinen Schamanenschüler beiseite und beginne mit der Johannisblütenöl Zubereitung. Meist gönne ich mir einen Tee, den ich mir aus den frischen Blüten zubereite, lege etwas Johanniskraut auf mit Salbei und Beifuss vermischt auf die Räucherkohle und lasse schamanische Klänge laufen. Dann nehme ich eine gereinigte Flasche, halte Sie über den Rauch und weihe diese Flasche für meinen Zweck ein. Ich bitte darum, dass die Flasche alle notwendigen Sonnenstrahlen zur Reifung und Entfaltung meines Öles durchlässt, alle wichtigen Wirkstoffe sich darin frei entfalten dürfen und dass die Wirkung den Flaschengeist nur durch das Öffnen der Flasche freigibt. Somit vermeide ich, dass wertvolle Wirkstoffe aus der Flasche verloren gehen. Dann fülle ich die Flasche zu zwei drittel mit Johannisblüten und gieße nun die Flasche mit gutem Sonnenblumenöl auf. Nun verschließe ich die Flasche, halte sie über den Rauch der Räucherung und spreche ein schamanisches Gebet. Für vier Wochen lasse ich die Flasche nun in der Sonne stehen, gehe täglich zu Ihr, nehme sie in die Hand, halte sie leicht schräg und drehe sie ein wenig. Ich bedanke mich jeden Tag für die reiche Gabe der Natur sende positive Energien in die Blüten und in das Öl und gehe nach vier Wochen wieder in den Wald und über die Wiesen um neue Blüten zu ernten. Nach vier Wochen (schaut einfach wann der Mond wieder zunehmend ist) filtere ich das Öl zum ersten mal durch ein Sieb ab, fülle die Flasche wieder zu zwei dritteln mit Blüten und gebe das gefilterte Öl wieder hinzu. Nun lässt man es nochmal vier Wochen in der Sonne stehen und kann es dann in dunkle Flaschen abfüllen. Ich verlängere die Herstellung meines Johannisblütenöles und nutze die Zeit bis in den September hinein um die Zeremonie erneut zu wiederholen und ich weiß, dass mein Johannisblütenöl mit Gold nicht aufzuwiegen ist.
Ihr seht, dass Schamanismus mehr ist, als ein paar Kräuter in einen Beutel zu stopfen und Öl darüber zu schütten aber wenn Ihr Euch die Zeit nehmt, Euere eigene
Zeremonie beim sammeln der Blüten abhaltet und immer wieder visualisiert und affimiert, welche Wirkung Euer Öl haben soll, dann habt Ihr einen Reichtum der Natur der Luxusklasse. Dieses Öl bekommt Ihr nirgends zu kaufen, denn es ist von größtem Wert und einfach unbezahlbar.
Anwendungsmöglichkeiten gibt es viele und das Einfachste wird auch hier einfach vergessen, weils auf keinem Beipackzettel steht. Aber ………… ab und zu gebe ich (gerade bei gereizter Stimmung in der Familie) einen Spritzer Johannisöl zum Bratenöl oder zum Salatöl hinzu. Es entspannt die gereizten Gemüter und auch zum Einlegen von Grillfleisch verwende ich manchmal etwas von meinem Öl und mache so aus einem einfachen Grillfest eine luxuriöses Beisammensein. Ich möchte hier niemanden dazu anhalten in ein ewig entspanntes Gefühlsbewusstsein einzutauchen und in eine dauerhafte leck mich am Arsch Einstellung zu verfallen, deshalb denkt bitte immer daran, auch Johanniskrautöl ist eine Droge und ich appelliere an Euch, dieses Öl wirklich nur dosiert anzuwenden.
Johannisblütenöl ist wegen seiner kühlenden, desinfizierenden und schmerzlindernden Eigenschaften auch ein wirksames Mittel bei offenen Verletzungen, bei Entzündungen und Sportverletzungen. Auch bei Verstauchungen, Zerrungen, Prellungen und Quetschungen kann es eingesetzt werden.
Ich möchte trotzdem hiermit ausdrücklich darauf hinweisen, dass dies nur Anreize von mir sind und jeder von Euch für sich und sein Tun selbst in Verantwortung steht. Deshalb nehme ich keine Schuld für entstandene Schäden an Körper, Geist oder Seele auf mich. In erster Linie ist bei Beschwerden der Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.
Abschließend möchte ich Euch noch eine kleine Geschichte mit auf den Sammelweg mitgeben und dann ist dieser Newsletter auch schon fertig.
In einer Sage wird berichtet, dass der Teufel hinter einer Jungfrau her war. Er hat sie gejagt und verfolgt bis diese in ein Johanniskrautfeld geflüchtet ist. Dort hat sie sich unter den buschigen Pflanzen versteckt. Der wütende Teufel stach um sie zu finden mit einer Nadel in die Blätter und durchlöcherte die Pflanze. Da die Blüten eine rote
(wie Blut aussehende Flüssigkeit) abgaben, resignierte der Teufel und gab die Suche auf. Er hat sie nie gefunden, aber uns Menschen gab man so eine anschauliche Erklärung über die perforierten Blätter der Pflanze, die wirklich aussehen, als seien sie durchlöchert worden.
Ich wünsche Euch allen eine gesegnete und geschützte
Sommersammelzeit und würde mich freuen, wenn Ihr mir
Emails mit Euren Erlebnissen zukommen lasst.
Bis zum nächsten Mal grüßt Euch
herzlichst
Eure
Jutta
am Sonntag war Sommeranfang und gleichzeitig Sommersonnenwende.
Jetzt bin ich als Kräuterliebende Schamanin wieder am sammeln und am aufbewahren der Kostbarkeiten, die uns Mutter Erde großzügig und vielfältig zur
Verfügung stellt.
Was für unsere Ahnen noch ganz selbstverständlich war und diese wussten, wurde in unserer Zeit in Frage gestellt und in eine Ecke verbannt.
Seit einiger Zeit jedoch steigt die Sehnsucht und der moderne Mensch schaut interessiert nach Ritualen, die in sogenannten primitiven Kulturen vollzogen wurden.
Der Schamanismus mit Heilung und Problemlösung für alle Lebensbereiche durch Kontaktaufnahme mit der nichtsichtbaren Wirklichkeit, der Pflanzen- und Tiergeister, Seelen der Ahnen, geistige Hüter von Plätzen und Elementen nimmt immer mehr an
Bedeutung zu. Wir befinden uns gerade auf dem Weg in ein anderes Extrem zu wechseln. Jeder der möchte, kann in den verschiedensten Esoterikshops Hilfsmittel und auch fertige Rituale erwerben und auch anwenden.
Wenn Rituale jedoch sinnentleert und ohne die nötigen Emotionen durchgeführt werden, sind sie so nutzlos wie schales stehendes Wasser. Der Sinn geht vollkommen verloren.
Ich möchte Euch jetzt nicht dazu anhalten, morgens im nüchternen Zustand barfuss durch Wald und Wiesen zu huschen um die Kräutergeister um ihre innewohnenden Kräfte zu bitten, ich möchte Euch vielmehr einen wertvollen Tipp, ein Werkzeug für diese Jahreszeit in die Hand geben, damit Ihr für Euch und Euren Liebsten etwas ganz besonders herstellen könnt.
Ich möchte Euch in diesem Newsletter aufzeigen, wie ich als Schamanin mein
Johanniskrautöl selbst herstelle.
Fangen wir an !
Selbst hergestelltes Johanniskrautöl
- wertvollstes Gold aus der Natur -
Ihr könnt es überall an Wegrändern, auf Wiesen und auch im Wald entdecken, mit seinen leuchtend gelben Blüten macht diese Pflanze auf sich aufmerksam.
Ich beschreibe nun hier meine Vorgehensweise, wie ich Johannisblütenöl herstelle. Dies soll nur ein Ansatz für Euch sein. Als Abenteurer Schamanin verändere ich Rezepte ohne die Basis anzuzweifeln. Somit bekomme ich immer genau die Wirkung, die ich für die kommende Zeit brauche.
Ich beginne meinen Johannisblüten – Sammeltag damit, dass ich mir gründlich die Hände reinige, Johanniskrautsamen vom Vorjahr nehme, mir meinen Korb schnappe und einen Spaziergang durch den Wald mache. Johannisblüten sammle ich bei zunehmendem Mond noch vor der Mittagshitze.
Wenn sich die gelben Blüten mir zeigen, streichle ich die Pflanzen sanft, begebe mich auf gleiche Höhe und verbinde mich mit dem Pflanzengeist. Ich bitte die Pflanze um Erlaubnis sie für meine Zwecke verwenden zu dürfen, warte auf die Antwort und bei einem empfangenen ja ernte ich nur so viel von ihrer Kostbarkeit wie mir erlaubt wird. Ich bekomme immer einen Impuls von der Pflanze wenn es genug ist.
Ich bedanke mich bei der Pflanze und gehe weiter bis mich die nächste Johanniskrautpflanze zu sich ruft. So spaziere ich eins mit der Natur durch den Wald und über die Wiesen bis mein Korb soweit gefüllt ist, dass ich ein Zeichen der Naturgeister erhalte. Dann begebe ich mich an einen mir zugeteilten Ort, hole den wertvollen Samen des Vorjahres aus meiner Tasche und streue Ihn als Opfergabe an dieser Stelle aus. An dieser Stelle bedanke ich mich für die Hilfe der Pflanzen, die sich freiwillig für meinen Zweck zur Verfügung gestellt haben und trete den Heimweg an. Zu Hause angekommen, stelle ich meinen Naturschatz auf den Tisch, zünde eine Kerze an, lege ein paar Blüten für meinen Schamanenschüler beiseite und beginne mit der Johannisblütenöl Zubereitung. Meist gönne ich mir einen Tee, den ich mir aus den frischen Blüten zubereite, lege etwas Johanniskraut auf mit Salbei und Beifuss vermischt auf die Räucherkohle und lasse schamanische Klänge laufen. Dann nehme ich eine gereinigte Flasche, halte Sie über den Rauch und weihe diese Flasche für meinen Zweck ein. Ich bitte darum, dass die Flasche alle notwendigen Sonnenstrahlen zur Reifung und Entfaltung meines Öles durchlässt, alle wichtigen Wirkstoffe sich darin frei entfalten dürfen und dass die Wirkung den Flaschengeist nur durch das Öffnen der Flasche freigibt. Somit vermeide ich, dass wertvolle Wirkstoffe aus der Flasche verloren gehen. Dann fülle ich die Flasche zu zwei drittel mit Johannisblüten und gieße nun die Flasche mit gutem Sonnenblumenöl auf. Nun verschließe ich die Flasche, halte sie über den Rauch der Räucherung und spreche ein schamanisches Gebet. Für vier Wochen lasse ich die Flasche nun in der Sonne stehen, gehe täglich zu Ihr, nehme sie in die Hand, halte sie leicht schräg und drehe sie ein wenig. Ich bedanke mich jeden Tag für die reiche Gabe der Natur sende positive Energien in die Blüten und in das Öl und gehe nach vier Wochen wieder in den Wald und über die Wiesen um neue Blüten zu ernten. Nach vier Wochen (schaut einfach wann der Mond wieder zunehmend ist) filtere ich das Öl zum ersten mal durch ein Sieb ab, fülle die Flasche wieder zu zwei dritteln mit Blüten und gebe das gefilterte Öl wieder hinzu. Nun lässt man es nochmal vier Wochen in der Sonne stehen und kann es dann in dunkle Flaschen abfüllen. Ich verlängere die Herstellung meines Johannisblütenöles und nutze die Zeit bis in den September hinein um die Zeremonie erneut zu wiederholen und ich weiß, dass mein Johannisblütenöl mit Gold nicht aufzuwiegen ist.
Ihr seht, dass Schamanismus mehr ist, als ein paar Kräuter in einen Beutel zu stopfen und Öl darüber zu schütten aber wenn Ihr Euch die Zeit nehmt, Euere eigene
Zeremonie beim sammeln der Blüten abhaltet und immer wieder visualisiert und affimiert, welche Wirkung Euer Öl haben soll, dann habt Ihr einen Reichtum der Natur der Luxusklasse. Dieses Öl bekommt Ihr nirgends zu kaufen, denn es ist von größtem Wert und einfach unbezahlbar.
Anwendungsmöglichkeiten gibt es viele und das Einfachste wird auch hier einfach vergessen, weils auf keinem Beipackzettel steht. Aber ………… ab und zu gebe ich (gerade bei gereizter Stimmung in der Familie) einen Spritzer Johannisöl zum Bratenöl oder zum Salatöl hinzu. Es entspannt die gereizten Gemüter und auch zum Einlegen von Grillfleisch verwende ich manchmal etwas von meinem Öl und mache so aus einem einfachen Grillfest eine luxuriöses Beisammensein. Ich möchte hier niemanden dazu anhalten in ein ewig entspanntes Gefühlsbewusstsein einzutauchen und in eine dauerhafte leck mich am Arsch Einstellung zu verfallen, deshalb denkt bitte immer daran, auch Johanniskrautöl ist eine Droge und ich appelliere an Euch, dieses Öl wirklich nur dosiert anzuwenden.
Johannisblütenöl ist wegen seiner kühlenden, desinfizierenden und schmerzlindernden Eigenschaften auch ein wirksames Mittel bei offenen Verletzungen, bei Entzündungen und Sportverletzungen. Auch bei Verstauchungen, Zerrungen, Prellungen und Quetschungen kann es eingesetzt werden.
Ich möchte trotzdem hiermit ausdrücklich darauf hinweisen, dass dies nur Anreize von mir sind und jeder von Euch für sich und sein Tun selbst in Verantwortung steht. Deshalb nehme ich keine Schuld für entstandene Schäden an Körper, Geist oder Seele auf mich. In erster Linie ist bei Beschwerden der Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.
Abschließend möchte ich Euch noch eine kleine Geschichte mit auf den Sammelweg mitgeben und dann ist dieser Newsletter auch schon fertig.
In einer Sage wird berichtet, dass der Teufel hinter einer Jungfrau her war. Er hat sie gejagt und verfolgt bis diese in ein Johanniskrautfeld geflüchtet ist. Dort hat sie sich unter den buschigen Pflanzen versteckt. Der wütende Teufel stach um sie zu finden mit einer Nadel in die Blätter und durchlöcherte die Pflanze. Da die Blüten eine rote
(wie Blut aussehende Flüssigkeit) abgaben, resignierte der Teufel und gab die Suche auf. Er hat sie nie gefunden, aber uns Menschen gab man so eine anschauliche Erklärung über die perforierten Blätter der Pflanze, die wirklich aussehen, als seien sie durchlöchert worden.
Ich wünsche Euch allen eine gesegnete und geschützte
Sommersammelzeit und würde mich freuen, wenn Ihr mir
Emails mit Euren Erlebnissen zukommen lasst.
Bis zum nächsten Mal grüßt Euch
herzlichst
Eure
Jutta



